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Das Monatsprognoseturnier

Wer sagt die Witterung der kommenden 2 Monate in Deutschland am besten vorher?

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NEWS:

* Die Tipprunde Oktober (1-) &  November(2-Monatstipp) ist gestartet. Bitte loggen Sie sich jetzt ein, um Ihren Tipp abzugeben (29.09.-03.10.16)!

* Die vorläufigen September-Auswertungen sind online (29.09.16):

Im ersten klimatologischen Herbstmonat war von «Herbst» so gut wie nichts zu spüren: Anhaltende Hitzewellen mit Temperaturspitzen bis zu 34°C, kurze Gewitter bei ansonsten verbreiteter und langandauernder Trockenheit, die selbst noch gegen Monatsende bei Höchstwerten von über 25°C in Teilen Deutschlands für die höchste Waldbrandwarnstufe sorgte, können wohl eher als Fortsetzung eines sich mit nur kurzen Unterbrechungen nun schon über 5 Monate erstreckenden «Sommers mit langem Atem» angesehen werden. So wurden beispielsweise in Berlin-Mitte seit Anfang Mai 74 Sommertage gezählt - satte 32 Tage mehr als im Durchschnitt und somit die zweithöchste Anzahl eines Jahres überhaupt seit 1830 (Rekord: 82 Sommertage anno 1834)! In Kitzingen/Mainfranken waren es 78 und in Bernburg/Saale sogar 80 Sommertage. Am Bodensee (Konstanz 64 Sommertage) wurde sogar schon am 3.April der erste Sommertag dieses Jahres registriert.
Angesichts dieser Fakten muten die zahllosen Medienmeldungen des angeblich so kühlen und wechselhaften «Zickzack-» bzw. «Schaukelsommers» 2016 wie blanker Hohn an.
Wahr ist indessen, dass es selbst während der katastrophalen Unwetter Ende Mai und Anfang Juni im Süden und Westen Deutschlands deutlich zu warm war. Zu kühle Tage und Nächte (wie um Mitte Juli und um den 10.August) waren seltene Ausnahmen.
Irreführend bzw. falsch ist allerdings auch die Pressemeldung des DWD vom 29.09.2016, wo es heißt: «An vielen Messstellen wurden neue Monatsrekorde aufgestellt.»  Das mag zwar auf zahlreiche neuere Stationen zutreffen, deren Messreihen noch keine 70 Jahre alt sind, jedoch wurde lediglich an 2 der 32 längsten DWD-Reihen ein neuer Septemberrekord aufgestellt: in List/Sylt mit 27,8 °C am 13.09.2016 sowie in Bernburg/Saale mit 34,4 °C am 12.09.2016 (untersucht wurden: Aachen & Trier, Augsburg, Bamberg, Berlin [Dahlem], Bernburg, Braunschweig, Bremen, Brocken, Chemnitz, Clausthal & Braunlage, Cottbus, Dresden & Wahnsdorf, Fichtelberg, Frankfurt am Main, Greifswald, Halle & Leipzig, Hamburg [Seewarte & Fuhlsbüttel], Hohenpeißenberg, Husum & Schwesing & Hattstedt, Jena, Karlsruhe & Rheinstetten, Lindenberg, Lübeck, Magdeburg, München [Botanischer Garten & Stadt], Münster & Greven, Plauen, Potsdam, Schwerin, Wrixum auf Föhr & List auf Sylt, Würzburg sowie die Zugspitze).
Im weitaus größten Teil Deutschlands wurden demnach die bisherigen Monats-Rekordmaxima aus den Septembern 1895, 1911, 1919, 1929 oder 1947 (in Oberbayern auch 1943 und 1903) nicht gebrochen. Insbesondere 1919 sowie 1947 sind auch recht gut mit 2016 vergleichbar, weil in jenen Jahren die größte Septemberhitze ebenfalls erst in der 2.Monatsdekade auftrat.

Insgesamt wurden im September bis zu 7 (Kitzingen und Erlangen) bzw. 8 Heiße Tage (Bad Mergentheim) mit Höchstwerten oberhalb der 30-Grad-Marke gemessen. So verwundert es nicht, dass der Monat im Flächenmittel um 3,5 Grad zu warm ausfiel, womit es knapp hinter dem Rekordseptember 2006 und gemeinsam mit 1947 und 1999 der zweitwärmste September der letzten 135 Jahre wurde. Gleiches gilt für die Sonnenscheindauer, auch hier ergab sich mit einem Sonnenscheinüberschuss von rund +41 % hinter 1959 und zusammen mit 2006 der zweitsonnigste September seit Messbeginn. Beim Niederschlag wurde hingegen mit rund -34 % erneut ein enormes Defizit verzeichnet.

Die außergewöhnliche Ausdauer der (hoch-)sommerlichen Witterung war zu Monatsbeginn mithilfe der numerischen Mittelfristmodelle kaum zu erahnen, sodass die Leistungen in beiden Prognosemodulen eher bescheiden ausfielen. Lediglich 5 Teilnehmer überschritten im 1-Monatstipp die 260-Punkte-Marke (= 87 % der maximal möglichen Punktzahl), wobei Hadimü mit ca. 286 Punkten (= 95,3 %) Monatssieger wurde. Im 2-Monatstipp gelang dies nur 1 Teilnehmer, nämlich Christian mit ca. 284 Punkten (= 94,7 %).

>> Vorl.Auswertung der 1-Monats-Septemberprognosen v.03.09.16
>> Vorl.Auswertung der 2-Monats-Septemberprognosen v.03.08.16

Die endgültige Auswertung erfolgt am Vormittag des 02.10.2016 auf dieser Seite.

Allen erfolgreichen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch!

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* Die endgültigen August- und Sommer-Auswertungen sind online (02.09.16):

Der dritte klimatologische Sommermonat hatte einen sehr ähnlichen Ablauf wie der Vormonat: Er begann eher durchwachsen und geizte besonders in der Nordhälfte zunächst noch mit Sonne. In der zweiten Augustwoche kam es bei Zufuhr polarer Luftmassen und aufklarendem Himmel zu kühlen Nächten und ganz vereinzelt auch zu Bodenfrost, der in den sogenannten ungünstigen Lagen (Senken und Mulden der Hoch- und Niedermoor- sowie Heidelandschaften Norddeutschlands; höhergelegene Becken und Täler der Mittelgebirge usw.) jedoch selbst im Hochsommer nicht so außergewöhnlich ist, für wie er gemeinhin gehalten wird. Die anschließende Zufuhr von Warmluft führte vielfach zu Sprühregen, was den herbstlichen Eindruck vielfach noch verstärkte. Jedoch baute sich in der Folge ab Beginn der 3.Monatsdekade ein stabiles Hochdruckgebiet auf, wobei es zu einer fast einwöchigen Hitzewelle mit völlig wolkenfreiem Himmel und Rekordtemperaturen von mehr als 37°C kam.
Das Resultat war erneut ein zu warmer Monat (im Flächenmittel +1,2 Grad), wobei die Temperaturanomalie von +0,7 K in Hamburg bis auf +1,7 K in Baden-Württemberg zunahm. Im Nordwesten war der Monat auch geringfügig zu trüb (Hamburg 5 % Sonnenscheindefizit), während das am meisten zu warme Bundesland gleichzeitig auch das sonnenscheinreichste war (Baden-Württemberg 19 % Sonnenscheinüberschuss). In der bundesweiten Mittelung ergab sich ein 13,9 % zu sonniger August.
Da nur wenige Tage ergiebigere Schauer fielen und anhaltende Niederschläge («Landregen») fast völlig ausblieben, wurde es ein erheblich zu trockener Monat: Im Bundesmittel fehlten 40,2 % zum august-üblichen Regensoll. In allen Bundesländern war es zu trocken. Eine regelrechte Dürre betraf nach dem dort schon sehr trockenen Juli abseits der üblichen Trockengebiete (Rheingau, Harz-Lee usw.) erneut den äußersten Westen Deutschlands, wobei sich im Saarland ein extremes Niederschlagsdefizit von -69 % für den diesjährigen August errechnete.

Die Gesamtbilanz für die abgelaufene Jahreszeit zeigt, dass die Meinung und das Empfinden vieler Menschen zum diesjährigen Sommer fast ausschließlich an die Sonnenscheindauer und Niederschlagshäufigkeit gekoppelt war. Denn während die Temperaturbilanz einen
im Flächenmittel um 1,5 Grad zu warmen Sommer zeigt (von +1 K im westlichen Saarland und nördlichen Schleswig-Holstein bis hin zu +2 K in Teilen Mitteldeutschlands), wobei auch alle Einzelmonate zu warm waren, so fiel der Sommer dennoch in nicht weniger als 5 Bundesländern sowohl zu nass als auch hauptsächlich zu trüb aus (besonders Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Rheinland Pfalz, Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen), was auf die dort relativ häufigen quasistationären Wetterfronten atlantischer Tiefausläufer im diesjährigen Sommer zurückzuführen war.
In ganz Norddeutschland einschließlich Mecklenburg-Vorpommerns, Niedersachsens, Hessens und des Saarlands verfehlte die Sonnenscheindauer ihr Soll, während es im restlichen Deutschland geringfügig zu sonnig war. Im Schnitt errechnete sich ein minimaler Sonnenscheinüberschuss von +0,9 %. Laut DWD sonnigstes Bundesland des Sommers wurde Sachsen-Anhalt (dort 10 % Sonnenscheinüberschuss). Ebenfalls in Sachsen-Anhalt war es mit einem sommerlichen Regendefizit von
22 % am trockensten - wie auch der größte Teil des übrigen Ostens, Südwestens und Südens wurde diese Region im Sommer von länger andauernden Regenfällen überwiegend verschont. Im Flächenmittel über ganz Deutschland bilanzierte die Sommerniederschlagssumme mit -3,2 % geringfügig unter dem vieljährigen Durchschnitt.

Gewinner der Sommerprognose 2016 wurde Bernd Hussing (Frosch410) mit sehr guten 291,3 Punkten (= 97,1 % der maximal möglichen Punktzahl), gefolgt von Sebastian (289,9 Punkte = 96,6 %) und Benjamin B. (288,1 Punkte = 96,0 %).
Die gleichen 3 Teilnehmer glänzten auch im 2-Monats-Augusttipp (Frosch410 mit einem punktgenauen Temperatur-Volltreffer und 284,9 Punkten = 95,0 %, Benjamin mit 277,9 Punkten = 92,6 % und Sebastian sowie Fischachtaler mit je 277,7 Punkten = 92,6 %). Auch Kuhnle und Christoph konnten hier einen Volltreffer beim Temperaturtipp einfahren.
Doch während die Leistungen der 2-Monats-Augustprognosen überwiegend gut ausfielen, gestaltete sich der 1-Monatstipp wegen des zu Augustbeginn in der Mittelfrist erkennbaren Kaltlufteinbruchs schwierig, sodass die 270-Punkte-Marke (90 %) trotz des näheren Prognosehorizonts nicht überschritten wurden. Die geringsten Verluste erlitt Wiedersdorfer (269,7 Punkte = 89,9 %), der somit vor Jörg & Hadimü (jeweils 256,9 Punkte = 85,6 %) Monatssieger wurde. Die enorme Trockenheit des Augusts wurde allerdings in beiden Prognosemodulen von sämtlichen Teilnehmern unterschätzt.

>> Auswertung der 1-Monats-Augustprognosen vom 03.08.16
>> Auswertung der 2-Monats-Augustprognosen vom 03.07.16
>> Auswertung der Sommerprognosen vom 03.06.16

Allen erfolgreichen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch!

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* Die endgültigen Juli-Auswertungen sind online (02.08.16):

Im zweiten Sommermonat Juli setzte sich die zeitlich und regional abwechselnd feuchte, schwülwarm-gewittrige bzw. trockenwarme Witterung fort, sodass sich der Temperaturüberschuss nahtlos in denjenigen der Vormonate einreihte (im Flächenmittel 1,7 Grad zu warm, bei relativ gleichmäßiger Verteilung über die Bundesländer zwischen +1,5 und +1,9 K). Wie schon im Vormonat stieg das Quecksilber örtlich erneut bis auf 36,4°C (20.Juli) an, und selbst das aktuellste Julimittel der jüngsten Halbklimaperiode 2001-2015 wurde um 0,1 Grad überboten. In 5 Bundesländern wurde die übliche Juli-Niederschlagssumme erreicht oder überschritten (maximal um +20,8 % in Sachsen), im größten Teil Deutschlands war es jedoch zu trocken (größtes Niederschlagsdefizit: -46,2 % im Saarland), wobei wie schon in den Monaten zuvor oft längere Trockenphasen von nur wenigen kurzzeitigen Regenschauern unterbrochen wurden, was in einigen Regionen nördlich des Mains in der Vegetation zu örtlich erheblichem Trockenstress führte. Im Deutschlandmittel errechneten sich 9,8 % Niederschlagsdefizit.
Auch die Sonnenscheindauer verfehlte überwiegend ihren Sollwert verbreitet - obgleich mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern (dort enttäuschende -14,5 %) meist nur geringfügig. Nur in einem einzigen Bundesland wurde das Juli-Sonnensoll ein wenig überschritten (+3,1 % in Baden-Württemberg). Im bundesweiten Durchschnitt ergab sich ein um 4,5 % zu sonnenscheinarmer Juli. Am 05./06. zog in der Nordhälfte sogar ein ausgewachsenes Sturmtief durch.


Die besten Leistungen wurden in beiden Prognosemodulen von Music erzielt (im 1-Monatstipp 290,7 Punkte = 96,9 % und im 2-Monatstipp 280,7 Punkte = 93,6 %), der somit doppelter Monatssieger wurde. Vizesieger wurde Christian, der zwar im 2-Monatstipp hinter Mosch267 «nur» Rang 3 erreichte, jedoch dort den einzigen Juli-Volltreffer landete. Platz 3 im 1-Monatstipp ging an unseren erfahrenen Stammteilnehmer Sigward Liebetruth.

>> Auswertung der 1-Monats-Juliprognosen vom 03.07.16
>> Auswertung der 2-Monats-Juliprognosen vom 03.06.16

Allen erfolgreichen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch!

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* Die endgültigen Juni-Auswertungen sind online (02.07.16):

Der erste meteorologische Sommermonat setzte zunächst die Serie heftiger lokaler Unwetter, die Ende Mai begonnen hatte, nahtlos fort. Insbesondere der Westen und Süden Deutschlands befand sich den gesamten Monat über fast ununterbrochen in feuchter Luft, die für eine kurze Hitzewelle nach dem kalendarischen Sommeranfang lediglich vorübergehend abgedrängt wurde. Im Nordosten hingegen dominierte bereits in der ersten Junihälfte viel Sonne und Wärme, die vom 02.-08. zu der hohen Anzahl von 7 Sommertagen hintereinander führte. Trotz leichten Temperaturrückgangs in der 2.Monatsdekade fehlten insbesondere kühlere Nächte fast völlig, auch die sonst eigentlich monatstypische «Schafskälte» blieb aus. Am 24.Juni wurden schließlich in der Osthälfte mit Temperaturen von bis zu 36,4°C teilweise sogar Junirekorde gebrochen; Tagesrekorde purzelten sogar an 3 Tagen. Vielerorts war es Mitte der dritten Junidekade - meist während oder kurz nach Gewittern - extrem schwül mit Taupunktswerten von örtlich über 24°C. Der Flughafen Düsseldorf meldete eine Rekordanzahl von 16 Gewittertagen!

In der Gesamtbilanz zeigte sich der Juni genau wie der Vormonat um 1,6 Grad zu warm, wobei das Nordost-Südwest-Gefälle der Temperaturen nun schon den vierten Monat in Folge erhalten blieb (Saarland wieder nur +0,6 K, Mecklenburg-Vorpommern hingegen +2,3 K Temperaturüberschuss). Damit erlebten wir immerhin den wärmsten Juni seit 9 Jahren, im Nordosten sogar seit 13 Jahren.
Diese beachtlichen regionalen Gegensätze kamen auch in der Niederschlags- und Sonnenscheinverteilung zum Ausdruck: So errechnete sich laut Deutschem Wetterdienst für das Saarland ein Sonnenscheindefizit in Höhe von -36 % (im Bundesmittel noch von -6,2 %), sodass in der Westhälfte der sonnenscheinärmste Juni seit 1987 registriert wurde (Schlusslicht war der Feldberg im Schwarzwald mit nur 101 Sonnenstunden = -43 %; damit dort trübster Juni seit mindestens 70 Jahren!), während sich für ganz Ostdeutschland ein leichter Überschuss errechnete (Sachsen-Anhalt sogar +19 %).
Aufgrund der starken Niederschläge in Süd- und Westdeutschland mit örtlichen Juni-Rekordniederschlagssummen (Spitzenreiter Rheinland-Pfalz und Saarland, aber auch Bremen und Hamburg mit mehr als +85 % Übererfüllung) wurde das Juni-Niederschlagssoll im Flächenmittel um 36,5 % überschritten. Es wurde somit der nasseste Juni seit 26 Jahren. Stellenweise wurde mehr als viermal soviel Regen gemessen wie üblich (z. B. in Xanten am Niederrhein mit 321,2 mm = +318 % Regenüberschuss; damit nassester Monat der letzten 70 Jahre!). Dass selbst die deutlich trockeneren Bundesländer im Osten ihren Sollwert noch erreichten (Schlusslichter Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mit +3 %), ist einzig dem Starkregen vom 17.Juni zu verdanken, der die dort bislang magere Bilanz vielerorts nennenswert aufbesserte. An einigen Stationen fiel der Juni zwar auch dort immer noch deutlich zu trocken aus (z. B. im vorpommerschen Franzburg mit lediglich 23,8 mm = -66,3 % Regendefizit), was jedoch keinen Rekord bedeutete. Zur Erinnerung: Im Jahrhundert-Dürrejuni 1992 hatte es in Vorpommern einschließlich Hiddensees und Rügens verbreitet weniger als 0,1 mm Regen gegeben!

Insbesondere in der 1-Monatsprognose waren die Leistungen diesmal ziemlich gut. Neu-Teilnehmer Mosch267 fuhr dort den ersten Glückstreffer mit 290,3 Punkten (= 96,8 % der maximal möglichen Punktzahl) ein und wurde Monatssieger, gefolgt von Benjamin B. mit 289,7 (= 96,6 %; gleichzeitig zusammen mit Sebastian Volltreffer im Temperaturtipp) und Jürgen H. mit 284,3 Punkten (= 94,6 %). In der 2-Monatsprognose konnten dagegen nur zwei Tipper über 270 Punkte bzw 90 Prozent erzielen: zum einen Stammteilnehmer Sigward Liebetruth, der mit 272,7 Punkten (= 90,9 %) souverän den 1.Platz belegte, zum anderen Crizz mit ebenfalls sehr guten 271,7 Punkten (= 90,6 %).

>> Auswertung der 1-Monats-Juniprognosen vom 03.06.16
>> Auswertung der 2-Monats-Juniprognosen vom 03.05.16

Allen erfolgreichen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch!

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* Die endgültigen Mai-Auswertungen sind online (02.06.16):

Der dritte Frühlingsmonat brachte zwar ausgerechnet über die Pfingstfeiertage unfreundliches und kühles Wetter, doch herrschte sowohl zu Beginn als auch zum Ende hin tagsüber schon sehr warme und überwiegend sonnige Witterung vor. Daher fiel der Mai um 1,6 Grad zu warm aus, wobei das bereits seit März dominierende Nordost-Südwest-Gefälle der Temperaturen erhalten blieb (Saarland nur +0,6 K, Baden-Württemberg +0,7 K; Mecklenburg-Vorpommern hingegen sehr deutliche +2,6 K Temperaturüberschuss!).
Laut Deutschem Wetterdienst ergaben sich im bundesweiten Mittel 8,9 % Sonnenscheinüberschuss. Trotz örtlich extremer Dürre im Nordosten Deutschlands (stellenweise wurden weniger als 9 mm Monatsregensumme gemessen) wurde aufgrund der örtlich recht kräftigen Schauer und Gewitter der letzten Monatsdekade im Flächenmittel das Mai-Niederschlagssoll mit -4,8 % nur unwesentlich unterschritten.

Obwohl es im Mai keine «Volltreffer» mit 100 Punkten in den Einzelprognosen gab, wurden - hauptsächlich wegen der witterungsmäßigen Unauffälligkeit des Monats - überwiegend gute bis sehr gute Prognoseleistungen erzielt. Sieger im 1-Monatstipp wurde der automatisch erzeugte Mitteltipp mit 289,7 Punkten bzw. 96,6 % der Maximalpunktzahl (vgl. die Korrektur unten!); der 2.Platz ging an Markus L (284,7 Punkte = 94,9 %) und Rang 3 belegte Sigward Liebetruth mit 283,7 Punkten (= 94,6 %). In der 2-Monatsprognose siegte Kuhnle (289,7 Punkte = 96,6 %), gefolgt von Christoph sowie erneut Sigward Liebetruth, die beide jeweils auf 286,9 Punkte (= 95,6 %) kamen.
Hadimü und Frosch410 sagten die Maitemperatur vier Wochen zuvor mit einem Fehler von nur 0,1 K vorher, der diesmal insgesamt erfolgreichste Einzelspieler Sigward Liebetruth sogar mehr als acht Wochen zuvor!

>> Auswertung der 1-Monats-Maiprognosen vom 03.05.16
>> Auswertung der 2-Monats-Maiprognosen vom 03.04.16

KORREKTUR zum 1-Monatstipp:
* Teilnehmer MITTELTIPP: Temperatur 13.5 (statt 13.1), Temp-Punkte 96 (statt 88), Monatspunkte 289.7 (statt 281.7), damit Platz 1 (statt 4)
* Teilnehmer Ivanj: Temperatur 13.2 (statt 1.1), Temp-Punkte 90 (statt 0), Monatspunkte 214.3 (statt 124.3), damit Vorletzter (statt Letzter)

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NÄCHSTE ABGABETERMINE:

03.10.2016, 23:59 Uhr MESZ: Abgabeschluss für die 1-Monats-Oktoberprognose und die 2-Monats-Prognose für den November

03.11.2016, 23:59 Uhr MEZ: Abgabeschluss für die 1-Monats-Novemberprognose und die 2-Monats-Prognose für den Dezember

03.12.2016, 23:59 Uhr MEZ: Abgabeschluss für die 1-Monats-Dezemberprognose, die 2-Monats-Prognose für den Januar 2017 sowie für die Winterprognose 2016/17


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